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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Givaudan meldete für 2025 ein organisches Wachstum von 5,1 % und übertraf damit sein Ziel von 4–5 %, obwohl sich die Dynamik gegenüber dem Vorjahr verlangsamte. Während der Nettogewinn aufgrund von Währungseffekten um 1,7 % auf 1,07 Mrd. CHF zurückging, erhöhte das Unternehmen seine Dividende um 2 CHF pro Aktie. Der in Genf ansässige Hersteller von Aromen und Duftstoffen gab Führungswechsel bekannt, darunter Christian Stammkoetter als neuen CEO und Gilles Andrier als neuen Vorsitzenden, sowie mehrere Ernennungen in die Geschäftsleitung und Veränderungen im Vorstand.
Tesla kündigt trotz seines ersten jährlichen Umsatzrückgangs eine strategische Neuausrichtung von der Automobilherstellung hin zu KI und Robotik an, einschließlich der Einstellung der Produktion der Modelle S und X und einer Investition von 2 Milliarden US-Dollar in Elon Musks xAI. Unterdessen gab es gemischte Reaktionen auf die KI-Ausgabenpläne von Meta und Microsoft: Die Meta-Aktie stieg aufgrund von Rekordumsätzen, während die Microsoft-Aktie aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Kosten für Rechenzentren fiel. Die US-Notenbank hält die Zinssätze stabil, und zu den verschiedenen geopolitischen Entwicklungen zählen die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und China, der Rückgang der russischen Energieeinnahmen und mögliche Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Nahen Osten.
Untersuchungen der Aston University zeigen, dass Europa in einem möglichen Handelskrieg größere wirtschaftliche Verluste erleiden würde als die USA, wobei die EU und Großbritannien erhebliche wirtschaftliche Einbußen hinnehmen müssten, wenn sie auf die Zollandrohungen der USA mit Vergeltungsmaßnahmen reagieren würden. Die Analyse deutet darauf hin, dass koordinierte Vergeltungsmaßnahmen die schlimmsten Folgen für die europäischen Länder hätten, während Großbritannien besser dran wäre, wenn es keine Vergeltungsmaßnahmen ergreifen würde. Die Untersuchung verdeutlicht die Herausforderungen, denen sich die europäischen Staats- und Regierungschefs bei der Reaktion auf die Handelsdrohungen der USA und der Aufrechterhaltung einer einheitlichen Front gegenübersehen.
Prada hat nach einer Überprüfung auf Arbeitsrechtsverletzungen die Beziehungen zu über 200 Lieferanten beendet und damit das Engagement der Luxusmarke für ethische Beschaffung und unternehmerische Verantwortung unter Beweis gestellt. Der Artikel ist in erster Linie ein Abonnement-Inhalt der Financial Times, in dem diese bedeutende Umstrukturierung der Lieferkette detailliert beschrieben wird.
Toyota Motor erzielte 2025 weltweit einen Rekordabsatz von 10,5 Millionen Fahrzeugen und behauptete damit trotz der von Präsident Trump verhängten US-Zölle seine Position als weltweit führender Automobilhersteller. Das Unternehmen zeigte eine starke Performance in Nordamerika, während chinesische Wettbewerber ihre Marktpräsenz ausbauten. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Entwicklungen in der Automobilindustrie, darunter den Wettbewerb beim Verkauf von Elektrofahrzeugen, Auswirkungen des Handels und die Performance regionaler Märkte.
Antoine Le Nel, Marketingmanager bei Revolut, erläutert die neue globale Expansionsstrategie der britischen Digitalbank, deren Schwerpunkt auf der Steigerung der Markenbekanntheit durch prominente Partnerschaften, größere Sichtbarkeit und neue Produkte liegt, insbesondere mit Blick auf den deutschen Markt, wo das Wachstum hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.
Obwohl die US-Notenbank die Zinsen unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen hat, bleiben die Wall-Street-Investoren optimistisch in Bezug auf US-Aktien. Marktstrategen wie Ed Yardeni prognostizieren, dass der S&P 500 in diesem Jahr 7700 Punkte erreichen könnte (ein Plus von 10 %) und sehen weiteres Wachstumspotenzial in verschiedenen Sektoren, darunter Technologie, Biotechnologie und Verteidigung. Auch Gold erreicht Rekordhöhen, wobei Yardeni ein Ziel von 6000 Dollar pro Unze anstrebt. Experten erwarten eine breitere Marktrallye über die „Magnificent Seven” der Technologiewerte hinaus, mit Chancen in den Bereichen Gesundheitswesen, Finanzen und zyklische Konsumgüter.
Europäische Automobilhersteller wie Renault, Skoda und Stellantis begrüßen das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Indien, das den Vertrieb erleichtern und größere Investitionen in die Fertigung in Indien, dem drittgrößten Automobilmarkt der Welt, fördern soll, während Analysten darauf hinweisen, dass China für die deutsche Industrie weiterhin wichtig bleibt.
Der Ausblick von Meta für 2026 hebt bedeutende KI-getriebene Leistungsverbesserungen auf allen Plattformen hervor, darunter eine Steigerung der Facebook-Nutzung um 7 %, einen Umsatz von 10 Mrd. US-Dollar für Tools zur Videogenerierung und ein starkes Wachstum im Bereich Business Messaging. Das Unternehmen erweitert seine KI-Fähigkeiten für personalisierte Erlebnisse und Werbeoptimierung und verzeichnet dabei insbesondere in Märkten wie Mexiko und den Philippinen eine bemerkenswerte Dynamik.
Die Sanktionen der EU und der USA führten dazu, dass die Einnahmen Russlands aus Rohölexporten im Jahr 2025 um 20 % zurückgingen, was auf größere Preisnachlässe und schwächere Ölpreise zurückzuführen war. Russisches Rohöl wurde mit einem Preisnachlass von 24 USD pro Barrel gegenüber internationalen Referenzwerten gehandelt, was einen Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt. Indische Raffinerien wandten sich von sanktionierten russischen Unternehmen ab und suchten alternative Lieferanten, was zu einem Rückgang der russischen Exportmengen und Haushaltseinnahmen beitrug.
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